Umgebung

Die schönsten Ausflugsziele in Sankt Wendel und Umgebung

Burg Lichtenberg

Die Burg Lichtenberg liegt im Herzen des Pfälzer Berglandes und zählt mit 425 m Länge zu den größten Burganlagen Deutschlands. Sie geht zurück auf das Jahr 1200, wurde nie zerstört, jedoch im 18. Jahrhundert durch einen Brand stark beschädigt. Der Landkreis Kusel baute sie wieder auf. Bauherren waren die Grafen von Veldenz, die die Burg ohne Genehmigung der Bischöfe von Reims, den damaligen Eigentümern, errichteten. Heute sind in der Burg ein Naturkunde-, ein Umwelt- sowie ein Musikantenland-Museum untergebracht. Es gibt ein Burgrestaurant und man hat die Möglichkeit, sich auf der Burg romantisch trauen zu lassen.

Idar-Oberstein

Idar-Oberstein ist die Edelstein- und Schmuckmetropole im Naheland. In zahlreichen Museen und Edelsteingeschäften kann man sowohl rohe als auch geschliffene Steine bewundern oder als Andenken mit nach Hause nehmen. Weiterhin sehenswert in der Stadt sind vor allem die Felsenkirche und die historische Weiherschleife. Einen Einblick in alle Edelsteine dieser Welt bietet das Deutsche Edelsteinmuseum, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Bearbeitet und geschliffene Steine sind ebenso zu bewundern wie Rohmineralien. Die Edelstein-Minen des Steinkaulenbergs sind die einzigen zur Besichtigung freigegebenen Stollen Europas. Hier kann man eine Reise durch die faszinierende Welt voller Glanz und Kostbarkeiten erleben

Saarbrücken

Saarbrücken – die Hauptstadt des Saarlandes hat viele Gesichter. 999 war die erste urkundliche Erwähnung: Kaiser Otto der Dritte schenkte den Bischöfen von Metz die Königsburg »castellum Sarabrucca«. Direkt an der Grenze zu Frankreich gelegen, wurde Saarbrücken stark in kriegerische Auseinandersetzungen einbezogen: beim Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 kam es vor den Toren der Stadt zu blutigen Schlachten auf den Spicherer Höhen.

1914 ist Saarbrücken das Hauptaufmarschgebiet für die Front von Verdun bis zu den nördlichen Vogesen. Saarbrücken erlebt während des Zweiten Weltkrieges mehrere schwere Bombenangriffe.

Noch heute wird sie von dem barocken Baustil des 18. Jahrhunderts geprägt. Im 17. Jh. wurde ein Renaissanceschloss errichtet, von dem heute noch unterirdische Anlagen vorhanden sind. Nach dessen Zerstörung ließ Fürst Wilhelm Heinrich im 18 Jh. durch seinen Baumeister Stengel eine neue barocke Residenz errichten. Zwischenzeitlich mehrfach in Mitleidenschaft gezogen, in Teilen abgebrannt und umgebaut, erstrahlt das Schloss seit 1989 in neuem Glanz. Heute finden im Schloss kulturelle Veranstaltungen oder Tagungen statt. Auch die Ludwigskirche ist ein Meisterstück des Baumeisters Stengel. Sie gilt als eine der schönsten barocken evangelischen Kirchen in Deutschland. Im Staatstheater finden hochkarätige Theatervorstellungen, Konzerte sowie Ballett- und Tanzvorführungen statt.

Neben weiteren interessanten Monumenten gibt es in der Landeshauptstadt einiges mehr zu erleben. Mehrere Fahrgastschiffe auf der Saar bieten Rundfahrten oder Touren nach Frankreich an. Die vielen Verweilplätze am Saarufer laden ein, sich zu entspannen und die Natur zu genießen. Spaß macht auch ein Bummel durch die vielen Geschäfte der Fußgängerzone oder genießen Sie einfach die familiäre Atmosphäre auf dem St. Johanner Markt.

Jährlich finden zahlreiche überregionale Events wie das Saarspektakel mit Drachen-, Ruderbootrennen und weiteren Wettkämpfen statt.

Saarlouis

Saarlouis ist eine mächtige Festungsstadt, die vom Sonnenkönig Ludwig XIV. gegründet wurde. Neben den bourbonischen Lilien des Stadtwappens erinnern viele steinerne Zeugen an den Gründer der Stadt und seinen berühmten Baumeister Vauban. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kasematten, die im Zuge der Erweiterung der Festungsanlagen in den Jahren 1824 bis 1829 von den Preußen im Bereich des Hauptwalles als bombensichere Verteidigungsanlage gebaut wurden. Im Falle eines Angriffes dienten die mit Erde bedeckten Gewölbe als Unterkunft für Pferde und Soldaten. In Friedenszeiten lagerte man dort Proviant und Waffen. Heute findet man in den Kasematten die „längste Theke des Saarlandes“ und liebevoll eingerichtete Gastronomiebetriebe, in denen man sich kulinarisch verwöhnen lassen kann. Überall ist französisches Flair zu spüren. Die Ludwigskirche wurde erstmal 1685 errichtet. Aufgrund von Baufälligkeit und einem Brand mussten Teile der ehemaligen Barockkirche neu aufgebaut werden. Heute erinnert nur noch wenig an die damalige Architektur, zwei Eckhäuschen blieben jedoch erhalten und ergänzen den asymmetrisch markanten Baustil. Neben historischen Sehenswürdigkeiten bietet die Erlebnisregion ein breit gefächertes Angebot an Aktivmöglichkeiten und wunderschönen Parks. Im Naherholungsgebiet Saaraltarm und im Stadtgarten findet man eine herrliche Gartenanlage, die zu jeder Jahreszeit ein Ort der Erholung und Ruhe darstellt.

Trier

Trier ist mit über 2000 Jahren die älteste Stadt Deutschlands und liegt mitten im Weinanbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. Die weitläufige Fußgängerzone sowie die vielen unverwechselbaren römischen Bauwerke zeichnen die Stadt aus. Hierzu zählen insbesondere das ehemalige Stadttor „Porta Nigra“. Sie wurde ca. 180 n. Chr. erbaut und gilt als das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen. Die Porta Nigra bildet einen guten Ausgangspunkt für Stadterkundungen und ist gleichzeitig eine unverwechselbare Verbindung der antiken Vergangenheit und der modernen Stadt. Ein weiteres Highlight sind die Kaiserthermen, die jüngsten der drei römischen Badeanlagen in Trier, die im 4. Jh. gebaut wurden und damals zu den größten Badeanlagen des römischen Reiches gehörten. Noch heute kann man ober- und unterirdisch die Geschichte der Thermen hautnah erleben und fühlen. Außerdem sehenswert sind der Kurfürstliche Palais, das Amphitheater oder das Landesmuseum. Kein anderes Museum in Deutschland verdeutlicht so umfassend die Zivilisation, Wirtschaft, Religion oder Kunst der ersten vier Jahrhunderte nach Christus. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch des Domes St. Peter (4. Jh.) und der Liebfrauenkirche (13. Jh.). Am Hauptmarkt ist das älteste Marktkreuz Deutschlands aus dem Jahr 958 zu bewundern, der Petrusbrunnen (1595) sowie die Marktkirche St. Gangolf (14.-16. Jh.). Das Dreikönighaus in der Fußgängerzone mit dem romanischen Wohnturm aus dem 13. Jh. zeigt südländiche Bauelemente. Etwas abseits des Hauptmarktes befindet sich das Geburtshaus von Karl Marx.

Luxemburg

Luxemburg ist die Hauptstadt des Großherzogtums Luxemburgs, das an einer ehemaligen bedeutenden römischen Straßenkreuzung entstanden ist. Das Historische Museum der Stadt liefert einen Überblick über die bedeutendsten Momente der mehr als tausendjährigen Geschichte der europäischen Stadt. Heute gilt die Festungsstadt als UNESCO Weltkulturerbe und ist Ansiedlungspunkt vieler europäischer Institutionen, wie z.B. das Finanzzentrum oder der Europäische Gerichtshof. Sehenswert sind vor allem die in die Felsen gehauenen Kasematten sowie das großherzogliche Palais, das als Stadtresidenz der großherzoglichen Familie nicht nur durch seine außergewöhnliche, schöne Fassade im flämischen Renaissance-Stil des 16. Jh. beeindruckt. Die majestätischen Räumlichkeiten und Prunksäle sind der Öffentlichkeit jedoch ausschließlich in den Sommermonaten zugänglich. Weiterhin gilt Luxemburg als Stadt der Gegensätze, was auch in der Architektur der Kathedrale zum Vorschein kommt. Der Lettner aus dem 17. Jh. bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den Kirchenfenstern aus dem 20. Jh.. Auch das Zusammenspiel der mittelalterlichen Vorstadthäuser mit der Avantgarde-Architektur des Kirchbergplateaus, wo sich die Institutionen der Europäischen Union befinden, bildet ein harmonisches Ganzes. In den herrlichen Grünflächen der Parkanlagen kann man die Seele baumeln lassen oder in der Fußgängerzone mit vielen Geschäften eine ausgedehnte Shoppingtour unternehmen.

Metz

Metz, direkt an der Mosel gelegen, ist die Hauptstadt der französischen Region Lothringen. Erste Siedlungsspuren stammen von 3000 v. Chr., vor allem aber auch aus der Römerzeit. 1871 bis 1918 gehörte Metz zum Deutschen Reich. Nach dem Versailler Vertrag 1919 kam Metz wieder zu Frankreich, um 1940 wieder an das Deutsche Reich angeschlossen zu werden. Diese historische Phase hat sich besonders auf das Stadtbild ausgewirkt: Viele Gebäude, wie der Bahnhof in Metz, zeigen preußische Architektur. Heute noch gibt es einen regen Austausch zwischen Saarland und Lothringen. Besonders sehenswert ist die gotische Kathedrale Saint-Étienne de Metz. Sie wurde zwischen 1220 und 1520 errichtet, einige Kirchenfenster sogar von Marc Chagall entworfen. Heute dient die Kathedrale als Bischofskirche des Bistums Metz und gilt als eines der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich. Das Kulturdenkmal wurde im Jahr 1930 als „monument historique“ klassifiziert und steht als solches unter Denkmalschutz. Sehenswert sind u.a. die Kirchen Saint-Pierre-aux-Nonnains, älteste bekannte Basilika Frankreichs aus dem 4. Jahrhundert und Sainte-Ségolène aus dem 13./14. Jahrhundert. Berühmte Plätze wie Place Saint-Louis (13./15.Jh.) sowie der Place d’Armes zeigen den einstigen Reichtum der Metropole an der Mosel. Reste der ehemaligen Stadtbefestigung, wie beispielsweise Porte des Allemands (Deutsches Tor) und Porte Serpenoise (Römertor) erinnern an die große Geschichte der Stadt. Ein Bummel in den großen Einkaufsstraßen der Stadt ist allemal ein Erlebnis.

Straßburg (Strasbourg)

Straßburg wurde im Jahre 12 v. Chr. vom römischen Kaiser Augustus gegründet und ist die größte Stadt des Elsass und gleichzeitig Hauptstadt. Dank des vielfältigen und reichhaltigen Kulturerbes von Straßburg wurde der gesamte Stadtkern von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt. Im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Münsters begonnen, dessen Fassade durch seine fantastisch üppige Ornamentik besticht und weit über die Grenzen bekannt ist. Mit dem 142 m hohen Turm war das Straßburger Münster bis ins 19. Jahrhundert das höchste Gebäude der Christenheit. Der Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil.
Als europäische Hauptstadt wurde Straßburg nach dem 2. Weltkrieg zum Symbol der Versöhnung zwischen den Völkern und der Zukunft Europas. Seit dem befindet sich hier der Sitz verschiedener europäischer Institutionen wie das Europäische Parlament, der Europarat und das Menschenrechtsgebäude.
Der Garten der zwei Ufer ist auf beiden Seiten des Rheins gelegen und somit ein Symbol vollkommener Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland. In dem weitläufigen Park ohne Grenzen sind – je nach Jahreszeit – verschiedenste Pflanzen-/Gartenausstellungen und Kulturveranstaltungen zu bewundern: Konzerte, Tanz oder Zirkus… Die beiden Rheinufer sind verbunden durch eine Brücke, die Fußgängern und Radfahrern einen romantischen Spaziergang über die Grenzen bietet. Da die Stadt direkt am Rhein und der Ill gelegen ist, haben Besucher auch die Möglichkeit eine Fahrt auf den zahlreichen Ausflugsschiffen zu unternehmen und somit die Stadt vom Wasser aus zu besichtigen. Das Elsass ist bekannt durch sein Weinanbaugebiet, insbesondere der Elsässer Riesling,  und eine Besichtigung der historischen Orte mit den bekannten Fachwerkhäusern entlang der Vogesen sollte man auf keinen Fall versäumen.

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